Tauchsportclub Oberhausen

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Berichte

Trinkwasserspeicher Duisburg

Am ersten Dezember war es soweit und wir machten uns auf den alten Trinkwasserspeicher in Duisburg zu erkunden.
Dieser wurde nach der Stilllegung extra für Taucher präpariert und wir waren sehr gespannt, was uns dort erwarten würde.
Nach unserer Ankunft wurden wir freundlich begrüßt und nach einer kurzen Führung begannen wir unser Equipment auszuladen. Praktischerweise konnte man bis vor die Tür fahren, was die Sache bequemer macht.
Nach dem Umziehen im Warmen (was im Dezember sehr angenehm ist) und einem kurzen Blick auf die Tauchplatzkarte ging es dann auch gleich ins Wasser. Der Weg war kurz und der Einstieg über eine Plattform sehr komfortabel.
Dann schwebten wir durch die acht liebevoll dekorierten Gänge. Dabei ging es vorbei an einem alten Trabbi, einem künstlichen Riff, durch ein Haus, eine Mine, ein Piratenschiff und eine Kirche, dann, über den Friedhof, zurück in die Stadt.
Den Weg von ca. 400 Metern legten wir in ungefähr einer Stunde gemütlich zurück (6m/min). Nach dem Umziehen und einem heißen Kaffee war es dann auch schon wieder Zeit aufzubrechen. Insgesamt ein sehr schöner Tauchgang.

 

Clubfahrt 2010

Am 5.9.2010 war es mal wieder soweit: 41 Clubmitglieder und Gäste des Tauchsportclub Oberhausen machten sich zu einer Clubfahrt auf.
Die Reise sollte uns diesmal an den malerischen Ort Cochem an der Mosel führen. Los ging die Reise morgens um 7.30 Uhr. Eine Zeit, zu der Einige doch noch sichtlich Probleme hatten die Augen offen zu halten.Die Lage besserte sich allerdings nach dem Frühstück mit Kaffee und Wurstsemmeln deutlich („Danke Roswita!").
Cochem erreichten wir dann gegen 10:30 Uhr, wo wir uns auch gleich auf den Weg machten die Reichsburg auf ihrem Berg zu erklimmen. Ob man den Berg nun zu Fuß oder per Bus bezwingt macht dabei keinen Unterscheid. Die Aussicht ist in beiden Fällen grandios!
Während der Burgführung konnten wir die Burg dann auch von innen begutachten, inklusive des Geheimgangs, der Schatztruhe und des Ritterstuhls. Dieser hat zwar nur drei Beine, aber dafür taugt er neben dem Sitzen auch zum Schlafen.Wieder zurück im Tal ging es dann auch direkt zum Mittagessen im Hotelrestaurant Brixiade, direkt an der Mosel.
Nach dem Essen waren dann noch drei Stunden Zeit die Stadt und die umliegenden Weinberge auf eigene Faust zu erkunden. Dies wurde auf vielfältige Art genutzt.Egal ob bei der Wanderung durch die Weinberge, einer Fahrt mit der Seilbahn, einer Weinprobe oder der Rundfahrt auf einem der Ausflugsschiffe: Stadt und Reichsburg bilden immer eine wunderbare Kulisse.
Leider wurde es dann auch schon wieder Zeit sich auf den Heimweg zu machen. Trotz eines Staus auf der Autobahn erreichten wir Oberhausen, wie geplant, gegen 20:30 Uhr.Vielen Dank an alle, die an der Planung und Organisation der Fahrt beteiligt waren.
Besonderer Dank geht an Christine und Otmar, die alles mit dem Busunternehmen geklärt haben und auch noch bestes Wetter organisieren konnten.Es war ein rundum gelungener Tag, deshalb freuen wir uns schon auf den nächsten Ausflug!

P.S. noch mehr Bilder gibt es in der Gallerie

 

Hecht und Wels

 

Dim lights

 

Antauchen 2010

Am 25. April war es wieder soweit: wir haben die neue Saison eröffnet. Bei bestem Wetter und guter Laune ging es dazu wieder nach Hitdorf. Auch die noch recht frische Wassertemperatur von 8°C konnte uns dann nicht mehr davon abhalten ein Bad in dem kühlen Nass zu nehmen. Aber das Aufwärmen danach ging bei 20°C und selbstgebackenem Kuchen recht schnell. Mehr Bilder findet ihr in der Galerie.

 

 

Ausbildung: Neue Regeln beim VDST 17.02.2010

Ab sofort gelten neue Regeln für die Ausbildung beim VDST (Verband Deutscher Sporttaucher). Die wichtigsten Änderungen:

1. Ausrüstungskonfiguration für Ausbilder

Für TL-Ausbilder und -Anwärter gilt: Der zweite Atemregler wird im Bereich der Brust fixiert, beide Automaten kommen von rechts. Alle Schläuche und Instrumente sind nah am Körper zu tragen. Zur Pflichtausrüstung gehören Lampe, Boje mit Spool und zehn bis 15 Meter Leine sowie ein Schnorchel. Das Jacket muss über einen Faltenschlauch mit Inflator sowie über einen Schnellablass verfügen. Diese Konfiguration wird jedem Sporttaucher empfohlen.

2. Unterwasser-Pflichtzeichen

Das Zeichen "Öffne meine Reserve" entfällt. Es wird klargestellt, dass das T-Zeichen immer 100bar bedeutet und nicht "halber Flaschendruck.

3. Basic Diver

Das Brevet Basic Diver wird um die Theorieprüfung abgespeckt. Wenn innerhalb von 15 Monaten das DTSA* absolviert wird, entfällt bei Vorlage des "Basic Diver" der Tauchgang 1 des DTSA*

4. Tauchlehrerprüfungen

Mindestens einmal wird vor einem Tieftauchgang eine Luftberechnung durchgeführt. Die Tiefenbegrenzung für Prüfungstauchgänge wird auf 45 Meter angehoben.

5. Schnorchel

Der Schnorchel gehört zur Grundausrüstung, aber er gehört während des Tauchganges nicht an die Maske.

 


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